Lions Trading Club News

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On 22.01.2020
Last modified:22.01.2020

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Lions Trading Club Ltd. Manchester (UK), Zweigniederlassung Zürich in Liquidation

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Lions Trading Club - Update März 2017

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Ich fragte nach der adresse um zu künden —keine AW — habe meine kündigung dann an dieselbe adresse wie die verifikation geschickt mit der bitte einer bestätigung —keine antwort. Was lange währt… führt dann doch irgendwann mal zu einer klaren Aussage. Januar Unternehmen Technologiebörse macht sich für Frauen stark. Wenn Sie diese Chance nicht nutzen, lässt mich das Red Slevin, dass Sie tatsächlich nichts haben, sondern lediglich Renault König Geschäftsführer gewinnen wollen.

Nur soviel: Von mir wurde nie behauptet, dass die Konkursmeldung über die Zweigniederlassung in Zürich eine Facke Meldung sei!

Dies wurde von einigen gegenüber dem Konkursverwalter behauptet! Das einzige was ich angeführt habe, ist die Tatsache, dass zum Zeitpunkt der Konkurseröffnung am Auch die Bestimmungen lehnen sich an das SchKG an.

Tatsache ist, und dies wurde gestern auch vom Konkursverwalter bestätigt, wurde die Zweigniederlassung mit Gründungsdatum Somit rund eine Woche nach Konkurseröffnung.

Ob die nachträgliche Eintragung nun rechtens ist oder nicht, wollte der Konkursverwalter nicht beantworten, da er im Auftrag der FINMA handelt und mich nicht rechtlich beraten könne.

Was verständlich ist! Dies wird aber von meinem beigezogenen Anwalt abgeklärt. Dies war relativ einfach, da die Zweigniederlassung nicht von mir gegründet wurde sondern vom Konkursverwalter selbst.

Zudem konnte von mir belegt werden, dass es keine Verträge gibt und gab die auf die Zweigniederlassung Zürich lauten sprich: Mietverträge, Kundenverträge, Telefon, usw.

Mietvertrag Bahnhofstrasse 10, Zürich oder über die neu zu gründende Holding Gesellschaft. Es konnte von mir ebenfalls belegt werden, dass kein Personal über die Lions Trading Club ltd.

Zudem wurde von mir auch belegt, dass im Falle einer Rückabwicklung der Banküberweisungen betrifft Zahlungen die über das PostFinance Konto eingegangen sind bezahlt werden können!

Fazit des Gespräches Gestern: Es war ein offenes und konstruktives Gespräch! Auch mit in Rechnung stellen der Verfahrenskosten sind sie schnell, noch bevor das Verfahren abgeschossen ist.

Denn ich bekam direkt eine Rechnung über CHF Zudem trifft mich auch eine Mitschuld an der ganzen Sache, wobei ich da, durch das schnelle Wachstum überrascht und teilweise auf dem falschen Fuss erwischt wurde.

Die Holding hätte ich im nach hinein lieber schon im Voraus gegründet und die Lizenz beantragt. Da ich aber am Anfang nie so gross werden wollte und das Konzept LTC nur meinen Kunden anbieten wollte, hielt ich es nicht für nötig.

Deswegen trage ich auch die Konsequenzen und akzeptiere auch eine allfällige Busse. Wichtiger Hinweis: Das Verfahren ist noch nicht abgeschossen!

Ich werde euch weiter auf dem laufenden halten! Danke für euer Verständnis. Was fällt auf? Das ist völliger Unsinn.

Der Konkursverwalter ist kein Vertreter der FINMA , sondern lediglich von dieser eingesetzt, um das sich in Liquidation befindende Unternehmen zu leiten und zu verwalten, Ansprüche von Gläubigern zu sammeln und zu prüfen und evtl.

Nach unserer Auffassung enthält diese Stellungnahme in erster Linie Ausflüchte, täuschende Auslegungen von unbequemen Tatsachen und Entscheidungen der Schweizer Finanzmarktaufsicht.

Etwas Erhellendes oder Aufschlussreiches, geschweige denn Entlastendes sehen wir nicht. Natürlich versucht Herr Steiner einen positiven Gesamteindruck zu erwecken.

Zweigniederlassung in Zürich. Nach wie vor behauptet Herr Steiner, es habe nie eine Zweigniederlassung gegeben und dass erst der Konkursverwalter diese Zweigniederlassung gegründet hätte.

Und das, ob wohl die Existenz der Zweigniederlassung von ihm selbst bestätigt wurde. Herr Steiner hat die Zweigniederlassung, die er selbst auf der Lions Trading Club Webseite bekanntgibt nicht eingetragen.

Aber er hat eine solche Zweigniederlassung betrieben. Und genau das gehört auch zu seinen Pflichten. Aber immerhin sind für diese Adresse Öffnungszeiten angegeben.

So wirkt es zunächst. Aber so sollte wohl der Eindruck erweckt werden, dass sich in Manchester die Zentrale des Unternehmens befindet.

Dass der Support kürzlich nach Serbien ausgelagert wurde, was Herr Steiner immer wieder betont, erscheint dabei eher belanglos. Für diese hängt davon wahrscheinlich ab, ob sie mit Verlust aus der Sache rausgehen oder ob sie ihren Einsatz und möglicherweise einen Gewinn zurück erhalten.

Ein gravierender Punkt ist das Fehlen von Genehmigungen für das Erbringen von Finanzdienstleistungen und Finanztransfergeschäften.

Die Lions Trading Club Ltd. Das gab Herr Steiner auf Anfrage in einem persönlichen Gespräch auch zu. Es gibt also keine Genehmigungen. Damit sind die Aktivitäten dieses Unternehmens schon mal in D-A-CH illegal, soweit es sich um das Angebot genehmigungspflichtiger Finanzdienstleistungen handelt.

In den meisten anderen europäischen Ländern dürfte das ähnlich aussehen. Wie auch? Sicher, es gibt immer mehrere Möglichkeiten, etwas auszudrücken.

Das erkennt man ja auch im Statement. Ein weiteres Problem sehen wir nach wie vor im Konzept des Unternehmens.

Das halten wir mit dem angegebenen Konzept kaum für möglich. Wer immer noch meint, hier wäre alles in Ordnung, soll ruhig weiter Geld einzahlen.

Aber er möge später nicht jammern und sagen, niemand hätte ihn gewarnt. Update vom Nicht mal ansatzweise. August bis jetzt September kontinuierlich Verlust eingefahren wird.

Das sind zwei Wochen! Uns wundern solche Meldungen der Mitglieder nicht. Selbstverständlich hielten wir es von Anfang an für ausgeschlossen, dass eine Elite der weltbesten Trader für den Lions-Trading-Club tradet.

Erklären lassen sich diese haarsträubenden Ergebnisse aus unserer Sicht nur durch zwei mögliche Szenarien:.

Für den Betreiber und die Kunden werbenden Networker jedoch wahrscheinlich nicht. Er ist der Inhaber von dieser Webseite und der Urheber des Textes der auch nach mehrmaligem Angebot ein persönliches Treffen abgelehnt hat obwohl ich noch Angeboten habe, zu ihm nach Berlin zu fliegen.

In seinem Artikel zeigt es sich nun wieder dass er das Statement wie auch gewisse Tatsachen und unser 1. Für mich nicht! Was ist an meiner Aussage Falsch?

Bild vom Sitz in Manchester: ist das eine neue Info? Ist das eine Sensation oder illegal? Dass wir in Manchester kein Büro haben ist längst bekannt und wurde von uns bereits mehrfach informiert.

Ist ein reines Firmendomizil illegal? Nein… wieso das immer hingestellt wird als sei das eine Riesen Sensation und illegal… mir unerklärlich…. Für mich persönlich zeugt dieser Artikel von keinem seriösem Journalismus sondern von reiner Sensationsgeilheit a la Bild Zeitung die nicht davor zurückschrecken Tatsachen so zurecht zu biegen und zu verdrehen um genügend Aufmerksamkeit zu erhaschen!

Dies hat wunderbar funktioniert… aber jeder soll selbst entscheiden was er davon hält! Das geilste finde ich immer noch, dass solche nicht mal den Mut haben ihr eigenes Gesicht zu zeigen… Namen sagen nichts aus, auch wenn sie im Impressum stehen.

Das es Herr Steiner mit der Wahrheit nicht so genau nimmt und sich lieber eine Pseudowahrheit zurecht bastelt, ist bekannt.

Dass er sich dabei immer wieder in Widersprüche verstrickt, dürfte aufmerksamen Leser auch aufgefallen sein. Widmen wir uns doch mal einigen Punkten.

Herr Steiner, abgelehnt habe ich nicht ein Treffen als solches, sondern ihre Forderung nach Zürich zu reisen, um Sie dort zu treffen.

Unverständlicherweise erklärten Sie, dass sie uns solche Beweise weder per Skype, noch per E-Mail, noch per Post zukommen lassen könnten.

Sie waren nicht einmal bereit oder in der Lage im Gespräch auch nur anzudeuten, um was für Beweise es sich handeln würde. Denn wenn jemand Beweise hat, die alle Annahmen, er bzw.

Wenn jemand behauptet, Beweise übergeben zu wollen und sich weigert, diese in irgend einer Form zu senden, ohne auch nur ansatzweise zu erläutern um welche Art Beweise es sich handelt bzw.

Denn es müsste ja in aller erster Linie in Ihrem Interesse liegen, die Beweise publik zu machen, sie einer breiten Öffentlichkeit und vor allem Ihren Anlegern offenzulegen, statt sie mir konspirativ und nur persönlich übergeben zu wollen.

Sie verwechseln da wohl etwas… Sie sind kein Informant, der mit Strafverfolgung zu rechnen hat, weil er gestohlene Dokumente weiter gibt dafür zumindest nicht.

Hier ginge es doch um ihre eigenen bzw. Auch wenn ich in Ihrem Streben nach einem Treffen eher den Versuch sah, erneut Zeit zu schinden, erklärte ich mich einverstanden und bat sie mich zu kontaktieren, wenn Sie in Hamburg angekommen sind, um uns für ein persönliches Treffen in Berlin verabreden zu können.

Heute haben wir den September Bisher haben Sie sich bezüglich unserer Verabredung nicht gemeldet. Wenn sie ein persönliches Gespräch wünschen, sprich Persönlich und nicht über skype, E-Mail usw.

Bei diesem Gespräch kann ich Ihnen auch gerne mehr Einblick gewähren auch in das Trading. Ich bin nicht Anonym und zeige mich und das gleiche erwarte ich auch von meinem Gegenüber….

Gut, das habe ich nun gelesen. Was wird aus unserem Gespräch per Skype? Sie haben doch am Bin auch hin und wieder in Deutschland unterwegs… komme sonst auch gerne zu ihnen.

Per email? Wie Sie mir solche Beweise übermitteln spielt ja wohl eher eine untergeordnete Rolle. Wenn sie nicht veröffentlicht werden dürfen, sind sie auch nichts wert.

Also sorry, das ist ja absurd. Niemand von uns reist nach Zürich ohne zu wissen, was er da bekommt. Ob Sie unser Magazin als Seriös oder nicht seriös ansehen, ist übrigens für uns ganz nebensächlich.

Ich sehe es eher so, dass sie mir einen Termin in fernerer Zukunft anbieten wollen, womit Sie wieder Zeit gewinnen. Uns vorzuwerfen, wir würden nicht seriös berichten, wenn wir nicht auf Zuruf nach Zürich reisen, ohne zu wissen wozu, ist absolut irreführend …ebenso, wie die Lüge, wir hätten ein persönliches Treffen abgelehnt und wie so viele weitere Ihrer Ausführungen.

Leider gibt es da aber ein kleines Hindernis. Er kann die Beweise nur persönlich übergeben und nur wenn er dabei das Gesicht des Empfängers sieht.

Also bitte Herr Steiner. Wer müsste denn hier ein Interesse daran haben, vorhandene Beweise zu veröffentlichen.

Doch wohl in erster Linie Sie. Wir vertreten ja den Standpunkt, dass der LTC wenig vertrauenerweckend ist, um es mal milde auszudrücken. Das aber wollen Sie widerlegen.

Dann müssen Sie sich bitte auch Gedanken machen, wie Sie ihre angeblichen Beweise uns zukommen lassen! Sie müssten ja regelrecht darauf brennen, diese Beweise nicht nur uns, sondern der gesamten Öffentlichkeit zugänglich zu machen.

Statt dessen erfinden Sie Gründe, warum das angeblich nicht möglich ist: Weil Sie die Beweise niemandem geben können, dessen Gesicht sie nicht sehen.

Merken Sie nicht selbst, wie absurd das klingt? Geben Sie die Beweise nicht mir. Ich will sie gar nicht von Ihnen übergeben bekommen.

Veröffentlichen Sie diese Beweise doch einfach auf ihrer Unternehmenswebseite. Das wäre doch wohl die erste Wahl dafür.

Aber wenn sie tatsächlich darauf bestehen, den normalen, üblichen und einleuchtenden Weg nicht zu gehen und die Beweise, warum auch immer, unbedingt mir und niemand anderem übergeben wollen, ja dann bewegen Sie gefälligst Ihren Hintern zu mir und tanzen hier an.

Ganz ehrlich Herr Steiner. Seit unserem ersten Kontakt, versuchen Sie nur Zeit zu schinden. Warum wohl.

Diese Frage kann sich jeder selbst beantworten. Das ist auch gar nicht schwer. Hier wieder ein Zitat aus besagter schriftlicher Kommunikation per Skype:.

Wir berichten bis dahin weiter nach unserem Kenntnisstand. Absurde Ausreden. Wenn Sie diese Chance nicht nutzen, lässt mich das annehmen, dass Sie tatsächlich nichts haben, sondern lediglich Zeit gewinnen wollen.

Wer ich bin ist dem Impressum von geldthemen. Dass Sie das nicht wussten, ist allerdings schon überraschend…. Die angeblich öffentliche Bekanntgabe der Tatsache, dass es sich beim Unternehmenssitz in Manchester nur um eine Briefkastenadresse handelt, an der noch über Tausend andere Briefkastenfirmen residieren, ist ebenfalls eine Verdrehung der Tatsachen.

Dann machen sie es… Es ist öffentlich bekannt dass Manchester NUR eine reine Domizilstelle ist und mehr nicht… wurde selbst von mir so veröffentlicht… nichts neues… nur im Unterschied zu vielen anderen steht mein eigener Name in der Firma.

Ja, auch ein Paul Burks hat unter seinem eigenen Namen agiert. Erinnern Sie sich? Nein eben nicht. Es gibt kein Büro in der Schweiz. Von wo aus das Unternehmen gesteuert wird, wurde von mir auch öffentlich bekannt geben und einige haben auch den Weg auf sich genommen und haben das Büro besucht vor Ort Da gebe ich ihnen recht!

Und bevor sie sagen wieso: aus Kostengründen. Auf FB Gruppe, Slack, usw…. Nun ja, das öffentlich, würde ja nahelegen, dass man es zuerst auf der Unternehmenswebseite kommuniziert….

Und genau so ist es auch. Ein Unternehmen, dass wichtige Tatsachen und Umstände, das Unternehmen betreffend, nicht auf seiner Unternehmenswebseite veröffentlicht, sondern vielleicht irgendwo einem engen Kreis mitteilt, in geschlossenen Facebookgruppen oder Chats, kann wohl kaum von einer öffentlichen Bekanntgabe reden.

Nein, man versucht auf dieser Unternehmenswebseite sogar den Eindruck zu erwecken, dort fände ein reger Geschäftsbetrieb statt, indem man für diese Briefkastenadresse Öffnungszeiten angibt.

Um der Behauptung vorzubeugen, dass diese angegebenen Öffnungszeiten für die telefonische Erreichbarkeit gelten sollen… Das zieht nicht.

Denn eine Telefonnummer wurde ja nicht angegeben siehe Zitat und Screenshot unten. Was neben der Angabe von Öffnungszeiten, auch ganz eindeutig zeigt, dass man unbedingt den Eindruck erwecken wollte bei der Adresse in Manchester handle es sich um eine reguläre Unternehmensanschrift, unter der auch Geschäftsräume des LTC zu finden sind, ist die Tatsache, dass man vor die Adresse ganz FETT Office England schreibt siehe Zitat und Screenshot.

Es gab auch ein ca. Wir verdrehen nichts. Dass unsere nüchterne Sichtweise und das Aussprechen von Tatsachen Ihnen nicht passt, da Sie es vorziehen die Situation in der der Lions Tradung Club steckt zu beschönigen und unbequeme Tatsachen zu leugnen oder schönzureden leuchtet ein.

Nur lassen wir uns nicht zu ihrem Werkzeug machen und geben Tatsachen nicht so wieder, wie Sie diese gern geformt hätten. Eine Sensation?

Haben Sie Visionen? Also unser Artikel ist wohl nicht als Sensation zu sehen, sondern als Artikel wie viele vor ihm, zu Systemen wie viele andere vor dem Lions Trading Club.

Und auch dieser Lions Trading Club ist keine Sensation. Es ist nur ein fragwürdiges System von vielen, die vor ihm kamen und gingen. Das ein CEO permanent die Unwahrheit sagt, dass er offensichtliche Tatsachen leugnet und die Situation beschönigt, ist ebenfalls keine Sensation.

Das ist für uns und unsere Leser Alltag. Sie scheinen aber etwas zur Sensation erheben zu wollen. Zuschauer- oder Hörerzahl zu erreichen.

Lieber Herr Steiner, hätten wir nicht die Absicht, möglichst viele Leser zu erreichen, hätten wir unsere Webseite nicht öffentlich zugänglich gemacht, sondern würden die Artikel nur für uns selbst schreiben.

Dann wüsten Sie gar nicht das es uns gibt. Das natürlich wäre Ihnen deutlich lieber als unsere, für Sie unbequemen Artikel.

Nun sind wir aber da… und ja, wir streben nach Lesern. Herr Steiner, Ihr Unternehmen bzw. Zumindest nicht nachhaltig. Denn wir können uns ganz und gar nicht vorstellen, dass es noch lange existieren wird.

Bis dahin bekommen wir darüber vielleicht den einen oder anderen Leser. Aber spätestens, wenn sich alle geschädigten mit ihrem Schicksal abgefunden haben, vegetieren die Artikel zum LTC im Archiv dahin, nur noch ab und an von ein paar Neugierigen Besuchern beim Stöbern entdeckt und mit Staunen zur Kenntnis genommen.

Man darf uns glauben, dass es absolut unproduktiv für unser Magazin ist, vier Artikel zu einem Unternehmen wie dem Lions Trading Club zu verfassen.

Aus Sicht von Produktivität, wäre ein Artikel genug gewesen. Aber es geht eben nicht nur um Produktivität, jedenfalls nicht für uns.

Wir haben auch eine Verpflichtung der Öffentlichkeit, unseren Lesern gegenüber. Nämlich die, einmal behandelte Themen weiterzuverfolgen und unsere Leserschaft auf dem Laufenden zu halten.

Und da es nun mal reichlich Stoff gab, in Form von Veröffentlichungen von Behörden oder in Form von bemerkenswerten Statements ihrerseits oder durch von uns neu erlangten Erkenntnissen, sahen wir uns veranlasst jeweils neue Artikel zu verfassen.

Wie diese Artikel auch Ihnen Bauchschmerzen machen. Nur eben aus verschiedenen Gründen. Mir weil die Anzahl der Artikel nicht produktiv ist und Ihnen, weil diese Artikel die für Sie unbequeme Wahrheit wiedergeben.

Es ist schlicht falsch, was Sie Herr Steiner hier behaupten. Und Sie mussten mir im Gespräch gar nichts erklären.

Im Gegenteil. Nun ja Herr Steiner. Richmond traded its end of round one compensation pick to Gold Coast in exchange for the SUNS' round two compensation pick and first round selection Pick No.

These initial talks simply laid the foundation for future negotiations. The Herald-Sun reported on Sunday that the Lions were interested in securing the services of Richmond defender Luke McGuane who was eager to head back home to Queensland.

Queensland-born Adelaide forward Kurt Tippett was also being linked to the Lions as a potential player in the Clark trade. However, the Crows remained adamant that Tippett was a required player and would not be traded.

Hudson, who had intended moving home to Queensland to play with Southport, was being considered as a viable back-up option for Matthew Leuenberger.

Former Lions full-forward Brendan Fevola told Trade Week Radio that he remained hopeful of finding a new team for the season. Fevola is still on the Lions' list and could be traded this week should another club show interest.

The deal was apparently going to land Fremantle Pick No. Rob Kerr said the Club wasn't expecting any approaches from other clubs concerning Brendan Fevola.

Mitch Clark's manager Colin Young said he was growing increasingly concerned that a deal with Fremantle - Clark's preferred target - was not going to happen this week, forcing his client to either remain in Brisbane or test his luck in the Pre-Season Draft.

The Clark trade remains one of the most talked about trades of the exchange period. Gold Coast have already secured pick one, while Adelaide are expected to reach a deal for pick two.

Melbourne Football Manager Tim Harrington confirms the club's interest in Clark, but said that "we obviously have strong competition in Fremantle.

Still no resolution on the Mitch Clark situation. Kerr also effectively rules out West Coast as a potential home for Clark, saying that the Eagles simply couldn't find a suitable trade.

Despite Clark's intentions to head to Fremantle, Young also told that there was a possibility that Clark could end up at Melbourne via the Pre-Season Draft.

Fremantle issue a media release stating that Clark's preference is to join the Dockers via Trade Week.

There were also suggestions that Fremantle had been working behind-the-scenes with Clark for a number of months to snare him as a Docker.

There Lions continued negotiations with the Dockers in a hope to send Mitch Clark to his preferred home before Monday's trade deadline.

With the Mitch Clark deal still incomplete, it became less likely that the Lions would be able to snare Kurt Tippett from Adelaide.

Huge developments overnight as Clark effectively becomes a Demon. Melbourne made one more late play at Clark on Saturday afternoon, with the apparently West Australian-bound forward agreeing to the offer.

Melbourne Tweet the deal is done at 11pm with details to be finalised on Sunday morning. The Lions also confirm their interest in Hawthorn's Jordan Lisle.

The final day of Trade Week is upon us and the Lions are still being linked to a few last minute deals. With a 2pm deadline, it was expected that a fair amount of activity would happen on Monday.

Whispers surrounding Kurt Tippett continue, with the Adelaide Advertiser reporting that a deal on the final day is unlikely. The Lions have already ruled out trading both its first round picks for the Adelaide big man which was apparently the Crows' asking price.

Local Queensland gun Dayne Zorko joined the Lions on what proved a busy morning. The Lions also upgraded from Pick No. Trade Week officially ended at 2pm, with the Lions active in four last-day deals.

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